Abriss zur Bestimmung der genäherten Orientierung des Satzes

by Eddi, Monday, February 24, 2020, 12:21 (38 days ago) @ Eddi

Hallo,
da ich nun einige Beispiele mit der Einbeziehung von Orthogonal- bzw. Einbindemessungen als GNSS- Basislinien getestet habe, hier nun wie versprochen die Ergebnisse:
Die Resultate stimmen im Rahmen der Punktgenauigkeiten mit denen aus der Einbeziehung der rechten und gestreckten Winkel als Richtungsmessung überein und ich würde jetzt nicht urteilen wollen, welche "richtiger" sind....
Die Eingabe ist wesentlich übersichtlicher und schneller, da ich ja deutlich weniger Messwerte eingeben muss (statt 2 Strecken und 3 Richtungen nur eine Abszisse und Ordinate pro Punkt) und die Winkelfusspunkte meist nicht mitberechnen muss.
Kurz nochmal zum Prinzip:
Jede Messungslinie wird als 2-D- GNSS- Basislinie angesehen, Standpunkt ist der Anfangspunkt, y sind die Ordinaten, x die Abszissen (Vorzeichen entsprechend Kleinpunktberechnung!). Die unter "Eigenschaften" einzugebenden Genauigkeiten sind aus der Streckenmessung abzuleiten und, ganz wichtig!, bei Eigenschaften ist das Feld "Rotationswinkel rz" zu aktivieren. Ob man auch den Massstab mit berechnet, hängt vom konkreten Fall ab.
Also, wer sich noch mit alten Katasterrissen rumärgern muss, ausprobieren! Lieber einen Tag rechnen, als 1 Woche vergeblich buddeln ;-)

Eddi


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