JAG3Dv20190908 (OpenJDK12 + JavaFX12)

by Micha ⌂ @, Sunday, September 08, 2019, 20:05 (7 days ago) @ gf

Hallo,

Das Start-Scipt würde ich wie folgt ändern

Werde ich 1 zu 1 übernehmen. Danke für die Verbesserung!

Meintest Du >/dev/null 2>&1 ?

Stimmt, so sah das aus ;-) Ich werde dennoch drauf verzichten. Die Fehlermeldungen soll der Anwender sehen und sie hier auch posten können.

Bei Linux kann man ohnehin nur alles falsch machen, egal wie man es macht.

Das sind natürlich keine guten nach Nachrichten. Welche Variante würde Dir die Arbeit erleichtern?

Allerdings wird pro Ubuntu-Version nur eine bestimmte openjdk/openjfx-Version unterstützt: 18.04 => 11, 19.04 => 12, 20.04 => 13 (?). D.h. mit einer 18.04 LTS Installation wäre man für die nächsten 5+5 Jahre - solange 18.04 supported wird - auf openjdk/openjfx 11 festgelegt :-(

Ja, das Problem besteht natürlich bei den LTS-Versionen immer. Dennoch könnte man auch hier sicher schon neuere Pakete installieren - allerdings nicht aus dem vorgesehenen Repository.
Insbesondere den Drag & Drop Fehler bekommt man so nicht behoben, da dieser wohl erst in Version 13 gefixt wird (außer mit dem Workaround).

Ob die Binaries auf anderen Linux-Distributionen und deren verschiedenen Versionen laufen (vor allem auf älteren), wird jedoch nicht garantiert.

Ja, dass stimmt. Aber dies kann ich für Windows auch schon nicht mehr, da es keine (offiziellen) 32 bit SDKs mehr gibt. Für Linux habe ich noch CentOS geprüft. Auch hier gabs keine Probleme.

Es bleibt die Frage, ob es Sinn macht. Für JavaFX selbst sehe ich den Mehrwert schon. Bleibt die Frage nach dem SDK - rein oder raus?

Viele Grüße
Micha

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Tags:
javafx, linux, openjdk, ubuntu, CentOS


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