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<title>Java·Applied·Geodesy·3D - Vorgehen Deformationsanalyse</title>
<link>https://software.applied-geodesy.org/forum/</link>
<description>Support forum for JAG3D software package</description>
<language>en</language>
<item>
<title>Vorgehen Deformationsanalyse (reply)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Moin,</p>
<blockquote><p>Wenn es nicht nötig ist, kann ich Sie auch weglassen?</p>
</blockquote><p>Sollte es Messkonfigurationen betreffen in denen quasi keine &quot;Zentrierfehler&quot; vorhanden sind bzw. diese im Verhältnis nur eine sehr untergeordnete Rolle spielen ... braucht man sie auch selbstverständlich nicht zu berücksichtigen. Ob dem so ist, hängt vom Einzelfall ab. Ansonsten sehe ich das so, wie es <em>Eddi</em> ja schon geschrieben hat!</p>
<blockquote><p>ich glaube, das &quot;nicht nötig&quot; bezieht sich auf die Extraeingabe des Zentrierfehlers.</p>
</blockquote><p>Genauso meinte ich das auch - vielleicht nicht ganz so deutlich rübergekommen.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Pierre</p>
]]></content:encoded>
<link>https://software.applied-geodesy.org/forum/index.php?id=1333</link>
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<pubDate>Thu, 19 Dec 2019 09:17:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pierre</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vorgehen Deformationsanalyse (reply)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ich glaube, das &quot;nicht nötig&quot; bezieht sich auf die Extraeingabe des Zentrierfehlers. Dieser wird eben als Komponente der Standardabweichung der Richtungsmessung und als streckenunabhängiger Streckenmessfehler erfasst. Und das sollte man schon tun, vor allem bei relativ kurzen Strecken / Zielweiten!</p>
<p>Eddi</p>
]]></content:encoded>
<link>https://software.applied-geodesy.org/forum/index.php?id=1332</link>
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<pubDate>Thu, 19 Dec 2019 08:58:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Eddi</dc:creator>
</item>
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<title>Vorgehen Deformationsanalyse (reply)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hallo,</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Wenn es für jeden Fall ein Beispieldatensatz gäbe würden sich viele Fragen auch von selbst lösen.<br />
Was meinst du dazu?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Für ein 2D-Netz habe ich auch einen entsprechenden Datensatz aus der Literatur, das <a href="https://www.unibw.de/geodaesie/bau-9-1-ingenieurgeodaesie/downloads/sonstige/heft-09.pdf/@@download/file/Heft-09.pdf">Testnetz Delft</a>. Ich denke aber, dass es mit den Datensätzen allein nicht getan ist. Es benötigt zusätzlich eine Beschreibung der Analyse sowie das Bereitstellen von Referenzwerten. Die Beispiele müssen also aufbereitet werden, sodass sie einen Mehrwert haben. DAS ist die eigentliche Arbeit.</p>
</blockquote><p>Das schaue ich mir gerne an! Und du hast natürlich recht. Ohne Dokumentation ist es nicht getan...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://software.applied-geodesy.org/forum/index.php?id=1330</link>
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<pubDate>Thu, 19 Dec 2019 07:54:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Julian</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vorgehen Deformationsanalyse (reply)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nicht direkt, was aber auch nicht nötig ist. Beispiel (2D): Zentriert man über einen Bodenpunkt spaltet sich sich die Unsicherheit der Zentrierung in einen Längs- und Queranteil auf. Der Queranteil wirkt auf die Richtung und ist entsprechend dort anzubringen (<span class="tex2jax_process">$\sigma_c$</span>). Auf die Strecken wirkt der Längsanteil und findet somit im absoluten Anteil (<span class="tex2jax_process">$\sigma_a$</span>) der Streckengenauigkeit seinen Platz.</p>
</blockquote><p>Wenn es nicht nötig ist, kann ich Sie auch weglassen?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://software.applied-geodesy.org/forum/index.php?id=1329</link>
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<pubDate>Thu, 19 Dec 2019 07:49:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Julian</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vorgehen Deformationsanalyse (reply)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mahlzeit,</p>
<blockquote><p>... die Ziele per ATR angezielt und die Satzmessungen wurden dann autonom vom Gerät ausgeführt. die a posteriori Werte haben mir dann mehr oder weniger die Herstellerangaben versaut :D. Ab jetzt wird immer manuell angezielt <img src="https://software.applied-geodesy.org/forum/images/smilies/3.png" alt=";-)" title=";-)" />!</p>
</blockquote><p>Mit der Meinung/Entscheidung bist Du sicher nicht allein. Dennoch gebe ich zu Bedenken, dass man es auf keinen Fall pauschalisieren sollte.</p>
<p>Für die autom. Feinanzielung gilt generell, möglichst viel (techn.) Verständnis für das Funktionsprinzip (herstellerabhängig) und vor allem dessen Möglichkeiten sowie Grenzen. Weiterhin bedarf es einer regelmäßigen und sehr sorgfältigen Kalibrierung. Aus eigener Erfahrung (auch bei Netzmessungen o. ä.) ... die Technik ermöglicht eine sehr gleichmäßige Messung mit sehr hoher Wiederholgenauigkeit, was je nach Aufgabenstellungen usw. gerade bei Kontroll- und Überwachungsmessungen einen deutlichen Vorteil bietet.</p>
<blockquote><p>lässt sich die Zentriergenauigkeit auch für die Ausgleichung irgendwo vorgeben?</p>
</blockquote><p>Nicht direkt, was aber auch nicht nötig ist. Beispiel (2D): Zentriert man über einen Bodenpunkt spaltet sich sich die Unsicherheit der Zentrierung in einen Längs- und Queranteil auf. Der Queranteil wirkt auf die Richtung und ist entsprechend dort anzubringen (<span class="tex2jax_process">$\sigma_c$</span>). Auf die Strecken wirkt der Längsanteil und findet somit im absoluten Anteil (<span class="tex2jax_process">$\sigma_a$</span>) der Streckengenauigkeit seinen Platz.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Pierre</p>
]]></content:encoded>
<link>https://software.applied-geodesy.org/forum/index.php?id=1320</link>
<guid>https://software.applied-geodesy.org/forum/index.php?id=1320</guid>
<pubDate>Wed, 18 Dec 2019 11:19:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pierre</dc:creator>
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